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Starke Leistung bleibt (noch) unbelohnt

Die Damenmannschaft der USG hat in letzter Zeit mit so einigen Widrigkeiten zu kämpfen. Im Spiel gegen den Tabellenzweiten aus Limbach wollte man trotz der anhaltenden Personalsorgen die guten Trainingseindrücke der letzten Wochen auch endlich mal "auf die Platte" bringen. Über weite Strecken der Partie gelang dies den Chemnitzerinnen auch.
 
Mit Helen Ludwig feierte in dieser Partie ein neues Gesicht bei den Warriorettes ein vielversprechendes Debüt. Insgesamt zeigte sich die USG einsatzfreudig und konnte endlich einmal die eigenen spielerischen Qualitäten im Angriff geltend machen. Es entwickelte sich ein ausgeglichenes und gutklassiges Bezirksligaspiel mit vielen Führungswechseln und sehenswerten Angriffs- wie Abwehraktionen.
 
Fast schon bezeichnend, dass beim Halbzeitstand von 14:14 noch alles offen war. Leider starteten die Warriorettes erst mit zeitlicher Verzögerung in die zweite Hälfte. In den ersten Minuten nach Wiederanpfiff hatte man den Mut und die Konzentration aus Durchgang eins in der Kabine gelassen.
 
Nach dem fälligen Timeout wurden diese Komponenten zum Glück wiedergefunden und die USG spielte in der Folge erneut auf Augenhöhe mit. Dennoch bestrafte Limbach jeden kleinen Fehler im Umkehrspiel und so war trotz einer über große Teile des Spiels sehr beherzten und kreativen Leistung am Ende ein Punktgewinn nicht möglich. Endstand 25:29.
 
Mut sollte dieser Auftritt dennoch geben, denn trotz der vielen Rückschläge in letzter Zeit ist man immer noch in der Lage in der Bezirksliga zu bestehen und hat genug "Waffen", um auch vorne erfolgreich zu sein. Diese Erkenntnis sollte unbedingt mit in die kommenden Spiele genommen werden.
 
USG: Reim, Ludwig, Wanke - Becker, Grove (1), Melzer (6/1), Pilz (7/1), Dietel (3), Labude (1), Jordan (4), Herold (3)
MV: Kempf, Müller, Nowacki

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