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USG nimmt Abstiegskampf an

Am Samstag ging es für die USG im Vierpunktespiel in Werdau um die Wurst. Im Duell Letzter gegen Vorletzter sollten die Weichen für einen erfolgreichen Saisonendspurt gestellt werden.

Leider musste man einmal mehr auf eine ganze Reihe an Akteuren verzichten, doch Dank der großartigen Unterstützung aus zweiter und dritter Mannschaft, sowie der eisernen Reserve in Form von Schlussmann Peter "Mücke" Arendt, konnte man zumindest mit einigen Wechseloptionen aufwarten.

Die USG erwischte einen Start nach Maß in die Partie und zwang den Gastgeber mit einer 4:0 Führung bereits in der achten Minute zur ersten Auszeit. Torhüter Arendt war von Beginn an hellwach und konnte mit seiner Abwehr viele Angriffsversuche der Werdauer vereiteln.

Auch nach der Auszeit hatte man im ersten Durchgang das Gefühl, dass die Chemnitzer den Erfolg im Kellerduell einfach mehr wollten. Von allen Positionen gelangen Treffer und so setzte man sich bis zur Pause auf sechs Tore ab (19:13).

Nach dem Pausentee verlief die Partie zunächst ausgeglichen. Der Vorsprung pegelte sich bei 4-5 Toren ein und Werdau fand etwas besser ins Spiel. Ab der 40. Minute konnte die USG wieder etwas mehr Übergewicht gewinnen. Vor allem Malte Schmidt im linken Rückraum ging immer wieder entschlossen zum Torgewinn und hinten hielt Erik Battram den Laden mit großer Präsenz zusammen.

Beim 29:21 durch Jonas Stiemer in der 45. Minute war die Führung erstmals auf beruhigende 8 Tore angewachsen. In der Schlussviertelstunde machten sich dann so langsam Verschleißerscheinungen bei den Chemnitzern bemerkbar. Der ein oder andere Ballverlust schlich sich nun ein und die Kraftreserven mussten ganz schön angezapft werden. Dennoch gelang es mit großem Kampfgeist den klaren Vorsprung bis in die Schlussphase zu verteidigen.

Lediglich 90 Sekunden vor Ende kam noch einmal etwas Spannung auf. Nach einer unbeholfenen Abwehraktion beim Stand von 30:33 im Gegenstoß musste Nowacki sich die letzten Momente des Spiels von der Tribüne aus anschauen. Doch die USG nutzte die nun logischerweise sehr offensiv agierende Deckung der Gastgeber um durch Tore von Schmidt und Onken den Sack endgültig zu zumachen.

Mit dem 35:30 Erfolg hat man in den kommenden Wochen selbst in der Hand, das Abstiegsgespenst zu verjagen. Eine derart kämpferische Leistung wie gegen Werdau wird dabei sicherlich zwingend von Nöten sein.

USG: Arendt - Nowacki (9/4), Schmidt (9), Stiemer (1), Krumm (4), Peters (1), Battram (4), Onken (5), Tautenhahn, Böddicker (2)

MV; Leonhardt, Engel

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