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In Torlaune...

zeigten sich die Damen der USG bei ihrem letzten Heimauftritt im Kalenderjahr. Gegen Aufsteiger SG Nickelhütte Aue gelang den Warriorettes ein überzeugender 37:21 Erfolg.

Beide Teams traten mit voll besetzter Bank an und zunächst sah es nicht nach einer klaren Angelegenheit aus. Die Chemnitzer Defensive hatte nahezu den gesamten ersten Durchgang Probleme mit dem quirligen Angriffsspiel der Gäste. In vielen Situationen fehlte vor allem die Cleverness und man ließ sich immer wieder herauslocken, sodass Aue bis zum 9:10 in der 15. Spielminute stets vorlegen konnte.

Da jedoch das eigene Angriffsspiel von Beginn an sehr konzentriert und kreativ vorgetragen wurde, blieb die USG immer in Schlagweite und nach einer Viertelstunde gelang es nun auch häufiger die Offensivaktionen des Gegners zu vereiteln und langsam das Zepter zu übernehmen.

Resultierend daraus setzte sich die USG bis kurz vor der Pause auf vier Tore ab. In einer Auszeit zwanzig Sekunden vor der Halbzeitsirene wurde ein letzter Spielzug angesagt und auf den Punkt von Friederike Kneer zum 20:15 Pausenstand verwertet. 20 Tore, ein Beleg für die starke Offensivleistung inklusive sehr guter Chancenverwertung. 15 Gegentore waren jedoch auch deutlich zu viel.

In den ersten fünf Minuten nach dem Seitenwechsel änderte sich zunächst nichts am Gesamtbild der Partie. Dann gelang es der USG endlich auch defensiv stabil zu stehen. Immer wieder gelangen Ballgewinne, welche konsequent mit einem Gegentor bestraft wurden. Ein 8:0 Lauf, welcher auch durch eine Gästeauszeit nicht unterbrochen werden konnte, war die Folge.

Spätestens Mitte der zweiten Hälfte beim Stand von 30:18 hatte man den Kampfgeist des Gegners gebrochen. Dennoch spielte man weiterhin die eigenen Angriffe mit der richtigen Mischung aus Spaß, Spielfreude und Konsequenz zu Ende und vergrößerte so den Abstand immer mehr.

Jede Spielerin trug dabei ihren Teil zu einer runden Mannschaftsleistung bei. Marion Kempf zog mit dem Treffer zum 37:21 einen Schlussstrich unter eine Partie, in welcher die Angriffsleistung über 60 Minuten bärenstark und die Abwehr vor allem in der zweiten Hälfte sehr gut war.

Ziel für die zukünftigen Aufgaben sollte es sein, beide Teilleistungen über die volle Spieldistanz zu erbringen, am besten schon am kommenden Samstag beim BSV Limbach-Oberfrohna.

USG: Dehnke, Wanke - Götze, Oelze (1), Mathe, Pech (8/4), Otto (7), Pilz (9), Dietel (1), Kempf, (1), Kneer (2), Funke (3), Herold (2), Schwarzien (3),

MV: Panter, Gräfe, Nowacki

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