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Immer wieder sonntags...

Sonntagsspiele sind für die Damen der USG in dieser Spiezeit so eine Sache. Während man vor einigen Wochen in Zwickau noch einen Punkt zur besten Frühstückszeit erkämpfte musste man sich am vergangenem Tag des Herrn dem HC Glauchau/Meerane deutlich mit 18:25 geschlagen geben.

In der ersten Viertelstunde sahen die Zuschauer ein ausgeglichenes Spiel, in welchem die Abwehrreihen dominierten, beziehungsweise die Angriffsreihen beider Teams nur wenig Durchschlagskraft entwickelten. Zu dieser Zeit waren auf beiden Seiten erst vier Tore gefallen.

Das sonst so bewegungsreiche Chemnitzer Spiel fand dieses Mal leider kaum statt und wenn man doch einmal zu guten Chancen kam scheiterte man häufig an der erfahrenen Kristin Haase im Tor der Gastgeber. Diesen gelang es mit einem 7:0 Lauf eine deutliche Führung bis zur Pause herauszuspielen. Nur fünf Tore in Halbzeit eins waren auf USG-Seite einfach zu wenig (12:5).

Zu Beginn des zweiten Abschnittes wurde der Rückstand zunächst sogar noch größer (17:7). Nun zeigten die Chemnitzerinnen jedoch Moral und konnten endlich über mehr Bewegung Torchancen kreieren. Hatte man zudem den Gegner einmal im Positionsangriff fiel diesem kaum etwas ein um die USG-Defensive zu überwinden.

Am Ende machte man im Positionsangriff sogar mehr Tore als der Gastgeber, kassierte jedoch einfach zu viele Tore aus dem Gegenstoß. Zehn Minuten vor Schluss hatte man die Rückstand immerhin wieder auf fünf Tore halbiert. Die Hypothek aus der schwachen ersten Halbzeit war jedoch zu hoch, um den Gastgebern noch einmal ernsthaft gefährlich zu werden.

Bleibt zu hoffen, dass in den nächsten Partien früher wieder die eigenen Tugenden herausgestellt werden, um die gute Tabellenposition bis zum Saisonende verteidigen zu können.

USG: Kempf, Stegemann - Schwarzien (2), Oelze (3), Panter (2), Berger (1), Behnisch (6/2), Kneer (3), Funke (1/1), Götze, Mauersberger

MV: Pilz Nowacki

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